<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>China Education</title>
	<atom:link href="http://www.edu-china-embassy.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.edu-china-embassy.ch</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 16:57:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Zhejiang-Universität – eine der neuen chinesischen Elite-Hochschulen</title>
		<link>http://www.edu-china-embassy.ch/zhejiang-universitat-eine-der-neuen-chinesischen-elite-hochschulen/</link>
		<comments>http://www.edu-china-embassy.ch/zhejiang-universitat-eine-der-neuen-chinesischen-elite-hochschulen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zhu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edu-china-embassy.ch/?p=123</guid>
		<description><![CDATA[China ist bekannt für seine zahlreichen Universitäten. Zu den neun chinesischen Elite-Hochschulen zählt auch die Zhejiang-Universität, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Im Jahr 1897 als Qiushi-Akademie gegründet, lautet ihr offizieller Titel seit 1928 Nationale Zhejiang-Universität. Unter Chinesen ist die Elite-Hochschule auch als Zheda oder ZJU bekannt. Der Uni-Campus der Zhejiang-Universität befindet sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China ist bekannt für seine zahlreichen Universitäten. Zu den neun chinesischen Elite-Hochschulen zählt auch die Zhejiang-Universität, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Im Jahr 1897 als Qiushi-Akademie gegründet, lautet ihr offizieller Titel seit 1928 Nationale Zhejiang-Universität. Unter Chinesen ist die Elite-Hochschule auch als Zheda oder ZJU bekannt.<span id="more-123"></span></p>
<p>Der Uni-Campus der Zhejiang-Universität befindet sich in Hangzhou, Hauptstadt der südostchinesischen Provinz Zhejiang und liegt etwa 180 Kilometer südwestlich von Shanghai. Als eine der führenden Forschungsuniversitäten Chinas, zählt die Hochschule zu den weltweit bedeutendsten Hochschulen. Die Universität bietet die Möglichkeit des Studiums von insgesamt 108 Bachelorstudiengängen in 11 Fachbereichen, darunter Fächer wie Philosophie, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Geschichtswissenschaften, Naturwissenschaften oder Ingenieurwesen.</p>
<p><strong>Tradition und Geschichte</strong></p>
<p>Die Zhejiang-Universität blickt auf eine lange Geschichte zurück und hat sich im Laufe der Jahre vor allen Dingen in den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften, Jura und Naturwissenschaften weltweit einen Namen machen können. Insgesamt 40.000 Studenten sind an der Hochschule eingeschrieben und werden von rund 8.700 Lehrern und Angestellten betreut. Auch nach Deutschland hat die Elite-Hochschule Verbindungen. So können sich die Technische Universität Berlin, die Universität Würzburg, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Technische Universität München, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg, die Universität Passau, die Ludwig-Maximilians-Universität München sowie die Georg-August-Universität Göttingen zu den ausgewählten Partner-Universitäten der chinesischen Hochschule zählen.</p>
<p>Mit Blick auf die Zhejiang-Universität ist auch deren Bibliothek zu nennen, die mit einer Fläche von 84.000 Quadratmetern und einem Bestand von mehr als sechs Millionen Bänden zu den größten Bibliotheken der Volksrepublik gezählt werden kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edu-china-embassy.ch/zhejiang-universitat-eine-der-neuen-chinesischen-elite-hochschulen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tsinghua-Universität – Hochschule in Peking</title>
		<link>http://www.edu-china-embassy.ch/tsinghua-universitat-hochschule-in-peking/</link>
		<comments>http://www.edu-china-embassy.ch/tsinghua-universitat-hochschule-in-peking/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zhu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edu-china-embassy.ch/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Die Tsinghua-Universität, auch Qinghua genannt, ist eine bekannte Hochschule in Peking. Im nordwestlichen Haidian District gelegen, unweit des Alten Sommerpalastes, blickt die Tsinghua-Universität auf eine lange Geschichte zurück. Bekannt für ihr hohes Lehr- und Forschungsniveau in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, zählt die Tsinghua-Universität zweifellos zu den elitären Hochschulen des Landes. Nationale und internationale Rankings bezeugen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tsinghua-Universität, auch Qinghua genannt, ist eine bekannte Hochschule in Peking. Im nordwestlichen Haidian District gelegen, unweit des Alten Sommerpalastes, blickt die Tsinghua-Universität auf eine lange Geschichte zurück. Bekannt für ihr hohes Lehr- und Forschungsniveau in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, zählt die Tsinghua-Universität zweifellos zu den elitären Hochschulen des Landes.<span id="more-121"></span></p>
<p>Nationale und internationale Rankings bezeugen, dass die Tsinghua-Universität nach der Peking-Universität als beste Hochschule Chinas angesehen werden kann. Zudem ist die Tsinghua-Universität Mitglied in der C9 Liga, einer Vereinigung der neuen prestigeträchtigsten Universitäten der Volksrepublik. Ursprünglich war die Tsinghua-Hochschule eine Vorbereitungsschule für chinesische Studenten, die von der Regierung zum Studium nach Amerika geschickt wurden. Im Jahr 1925 wurde die Tsinghua dann in eine eigenständige Universität umgewandelt und erfreut sich seitdem eines hohen Ansehens.</p>
<p><strong>Selbstdisziplin und Sozialengagement – das Motto der Tsinghus-Universität</strong></p>
<p>Wer an der Tsinghua-Universität studieren möchte, der muss harte Auswahlkriterien durchlaufen. Derzeit beherbergt die Hochschule 20 Schulen und 12 Fakultäten, die jeweils in 48 Abteilungen unterteilt sind. An der Universität eingeschrieben sind mehr als 25.000 Studenten, die von rund 2.600 Lehrkräften betreut werden. Zudem zählt die Hochschule derzeit rund 3.700 Doktoranden. 15 Laboratorien machen die Tsinghua-Universität zu einem der führenden Forschungszentren der Volksrepublik China. Auch zahlreiche ausländische Studenten kommen nach Peking, um an der Tsinghua-Eliteuniversität eine elitäre Ausbildung zu genießen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edu-china-embassy.ch/tsinghua-universitat-hochschule-in-peking/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Jilin-Universität</title>
		<link>http://www.edu-china-embassy.ch/die-jilin-universitat/</link>
		<comments>http://www.edu-china-embassy.ch/die-jilin-universitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 07:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zhu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edu-china-embassy.ch/?p=133</guid>
		<description><![CDATA[Eine staatliche Universität in der Volksrepublik China ist die Jilin-Universität, kurz auch JLU Genannt. Die im Jahr 1946 gegründete Hochschule hat ihren Sitz in Changchun, Hauptstadt der chinesischen Provinz Jilin. Die Jilin-Universität gehört dem Projekt 211 an, einem Projekt, welches im Jahr 1995 erstmals vom Bildungsministerium der Volksrepublik China verabschiedet wurde und welches der Eliteförderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine staatliche Universität in der Volksrepublik China ist die Jilin-Universität, kurz auch JLU Genannt. Die im Jahr 1946 gegründete Hochschule hat ihren Sitz in Changchun, Hauptstadt der chinesischen Provinz Jilin. Die Jilin-Universität gehört dem Projekt 211 an, einem Projekt, welches im Jahr 1995 erstmals vom Bildungsministerium der Volksrepublik China verabschiedet wurde und welches der Eliteförderung an staatlichen Hochschulen dienen soll.<span id="more-133"></span></p>
<p><strong>Jilin-Universität und das Projekt 211</strong></p>
<p>Die Eliteförderung an staatlichen Hochschulen verbessern: Dieses Ziel verfolgt das chinesische Projekt 211, an welchem bei der Verabschiedung im Jahr 1995 95 Hochschulen aus ganz China beteiligt waren. Zwischenzeitlich ist die Zahl auf weit über 100 angestiegen. Auch die Jilin-Universität gehört dem Projekt mit dem Fokus auf der staatlichen Hochschulbildung an. Grundgedanke des Projekts 211 ist es, die Zahl der Eliteuniversitäten in der Volksrepublik zu erhöhen und Lehre und Forschung auf höchstem Niveau weit über die Zahl der damaligen 30 Elite-Universitäten hinausgehen zu lassen. So sollte das wissenschaftliche Niveau durch das Projekt 211 deutlich angehoben werden und auch materielle sowie personelle Ausstattung an den Hochschulen galt es zu verbessern. Die zum Projekt 211 zählenden Hochschulen, zu denen auch die Jilin-Universität gehört, sollen im Laufe der Zeit ein Niveau erreichen, welches sich mit den Spitzenuniversitäten der westlichen Welt messen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edu-china-embassy.ch/die-jilin-universitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Peking-Universität</title>
		<link>http://www.edu-china-embassy.ch/peking-universitat-hochschule-mit-langer-tradition/</link>
		<comments>http://www.edu-china-embassy.ch/peking-universitat-hochschule-mit-langer-tradition/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zhu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edu-china-embassy.ch/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Die Peking-Universität, die umgangssprachlich auch Beida genannt wird, ist die renommierteste und anerkannteste Hochschule der Volksrepublik China. So wird die Peking-Universität von Chinesen gerne auch als das Harvard Chinas bezeichnet. Gelegen ist die Universität im Nordwesten Pekings im Haidian District, unweit des Alten Sommerpalastes. Die Peking-Universität erfreut sich einer langen Geschichte und wurde 1898 während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Peking-Universität, die umgangssprachlich auch Beida genannt wird, ist die renommierteste und anerkannteste Hochschule der Volksrepublik China. So wird die Peking-Universität von Chinesen gerne auch als das Harvard Chinas bezeichnet. Gelegen ist die Universität im Nordwesten Pekings im Haidian District, unweit des Alten Sommerpalastes.<span id="more-118"></span></p>
<p>Die Peking-Universität erfreut sich einer langen Geschichte und wurde 1898 während der Hundert-Tage-Reform gegründet. Hieß die Hochschule zunächst Metropolitan University, so wurde sie 1912 in Peking-Universität umbenannt. Ihren guten Ruf hat die Peking-Universität mitunter auch dem berühmten Gelehrten Cai Yuanpei zu verdanken, der 1917 zum Rektor ernannt wurden und maßgeblich dazu beitrug, die Peking-Universität zu einer der wichtigsten Hochschulen Chinas werden zu lassen. Konnten lange Zeit nur männliche Studenten die höhere Bildung einer Universität genießen, so war es die Peking-Universität, die in China erstmals auch Studentinnen zuließ.</p>
<p><strong>Hochschule mit langer Tradition</strong></p>
<p>Die Peking-Universität gilt als Hochschule mit langer Tradition und ist in der gesamten Volksrepublik für ihr hohes Lehr- und Forschungsniveau bekannt. Heute verfügt die Hochschule über 30 Colleges und 5 Fakultäten, 29 Institute, 12 Abteilungen sowie 103 Forschungsinstitute. Studieren kann man hier 95 Bachelorstudiengänge und 199 Masterprogramme. Zudem stehen 173 Doktorandenprogramme zur Auswahl. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium an der Peking-Universität sind schwere Aufnahmetests, die sehr hohe Durchfallquoten aufweisen. Derzeit sind an der Peking-Universität rund 46.000 Studenten eingeschrieben. Die Bibliothek der Hochschule ist mit mehr als sechs Millionen Werken die größte Bibliothek in ganz Asien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edu-china-embassy.ch/peking-universitat-hochschule-mit-langer-tradition/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Universität Wuhan – Renommierte Hochschule in China</title>
		<link>http://www.edu-china-embassy.ch/universitat-wuhan-renommierte-hochschule-in-china/</link>
		<comments>http://www.edu-china-embassy.ch/universitat-wuhan-renommierte-hochschule-in-china/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 05:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zhu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edu-china-embassy.ch/?p=131</guid>
		<description><![CDATA[Die Universität Wuhan, in der gleichnamigen Stadt der Provinz Hubei gelegen, ist eine chinesische Elite-Hochschule und zählt zu den renommiertesten und angesehensten Universitäten der Volksrepublik China. Ursprünglich in Zeiten der Qing-Dynastie (1893) als Ziqiang Institut gegründet, änderte die Hochschule im Laufe der Jahre mehrfach ihren Namen. In der Zeit des zweiten japanisch-chinesischen Krieges (1937-1945) verlegte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Wuhan, in der gleichnamigen Stadt der Provinz Hubei gelegen, ist eine chinesische Elite-Hochschule und zählt zu den renommiertesten und angesehensten Universitäten der Volksrepublik China. Ursprünglich in Zeiten der Qing-Dynastie (1893) als Ziqiang Institut gegründet, änderte die Hochschule im Laufe der Jahre mehrfach ihren Namen.<span id="more-131"></span></p>
<p>In der Zeit des zweiten japanisch-chinesischen Krieges (1937-1945) verlegte die Universität Wuhan ihren Standort nach Leshan in der Provinz Sichuan, kehrte mit Ende des Krieges jedoch in die ursprüngliche Heimat zurück. Die Universität Wuhan, wie sie heute existiert, entstand im August 2000 durch eine Zusammenführung mehrerer am Standort ansässiger Universitäten. Rund 45.000 Studenten sind hier eingeschrieben, die von etwa 5.000 Lehrenden und Angestellten betreut werden.</p>
<p><strong>Umfassendes Studienangebot auf höchstem Niveau</strong></p>
<p>Insgesamt können an der Universität Wuhan 105 Studiengänge in 11 Fachbereichen belegt werden. Ob Philosophie, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Geschichtswissenschaften, Literatur, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Medizin oder Pädagogik: Für alle Studiengänge gilt, dass ein hohes Lehr- und Forschungsniveau verlangt wird. Die Universität Wuhan pflegt Partnerschaften mit rund 200 Universitäten aus aller Welt und hat im Laufe der Jahre mehr als 300 berühmte Forscher und Politiker als Gastdozenten gewinnen können. Direkt am Luojia-Gebirge gelegen und von mehreren Seen umgeben, besticht die Universität Wuhan nicht nur durch ein elitäres Studienangebot, sondern auch durch eine traumhaft schöne Lage, die sie zu Recht zu einer der schönsten Hochschulen Chinas macht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edu-china-embassy.ch/universitat-wuhan-renommierte-hochschule-in-china/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eisfestival in Harbin – alljährlich stattfindendes Winter-Highlight</title>
		<link>http://www.edu-china-embassy.ch/eisfestival-in-harbin-alljaehrlich-stattfindendes-winter-highlight/</link>
		<comments>http://www.edu-china-embassy.ch/eisfestival-in-harbin-alljaehrlich-stattfindendes-winter-highlight/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zhu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edu-china-embassy.ch/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Harbin, eine Stadt mit rund 4 Millionen Einwohnern, ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Heilongjiang und im Zentrum Nordostchinas gelegen. Seit dem Jahr 1985 ist hier eines der weltweit größten und berühmtesten Eisfestivals zu Hause: das Eisfestival in Harbin. Schnell hat sich der winterliche Event zu einem Großereignis der Stadt entwickelt und lockt Jahr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Harbin, eine Stadt mit rund 4 Millionen Einwohnern, ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Heilongjiang und im Zentrum Nordostchinas gelegen. Seit dem Jahr 1985 ist hier eines der weltweit größten und berühmtesten Eisfestivals zu Hause: das Eisfestival in Harbin. Schnell hat sich der winterliche Event zu einem Großereignis der Stadt entwickelt und lockt Jahr für Jahr nicht nur die Chinesen, sondern auch zahlreiche Touristen an.<span id="more-111"></span></p>
<p>Imposante Skulpturen, Kathedralen und sogar funktionierende Restaurants aus Eis werden hier von Künstlern geschaffen und verwandeln die Stadt in eine wahre Märchenlandschaft. Dabei regiert Jahr für Jahr ein anderes Thema. Das Wasser, aus dem die Eisblöcke für die atemberaubenden Kunstwerke gefroren werden, stammt aus dem Fluss Songhuajiang. Für ein ganz besonderes Ambiente sorgen die zahlreichen Leuchtstoffröhren, mit denen alle Skulpturen und Gebäude des Eisfestivals in Harbin durchsetzt sind. Auf diese Art und Weise entstehen vor allen Dingen am Abend wundervolle Lichteffekte. Für einen Monat hat das Eisfestival in Harbin seine Pforten für schaulustige Besucher geöffnet. Skiwettbewerbe sowie ein kulturelles und touristisches Rahmenprogramm runden den Reiz des eisigen Spektakels ab.</p>
<p><strong>Eine Reise zum Eisfestival in Harbin lohnt sich</strong></p>
<p>Auch wenn es das Eisfestival in Harbin Jahr für Jahr auch in die deutschen Medien schafft und hier die imposantesten Bilder des Spektakels gezeigt werden, so lassen sich der unvergleichliche Charme der Veranstaltung sowie die wahre Pracht der illuminierten Kunstwerke doch nur dann richtig erfassen, wenn man selbst nach Harbin reist. Ein unvergleichliches Erlebnis ist Besuchern des Eisfestivals in Harbin gewiss.  Denn nirgendwo sonst kann man so eindrucksvolle Bauwerke aus Eis bestaunen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edu-china-embassy.ch/eisfestival-in-harbin-alljaehrlich-stattfindendes-winter-highlight/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Technische Universität Huazhong</title>
		<link>http://www.edu-china-embassy.ch/technische-universitat-huazhong/</link>
		<comments>http://www.edu-china-embassy.ch/technische-universitat-huazhong/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 08:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zhu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edu-china-embassy.ch/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[In der chinesischen Provinz Hubei und hier in der Stadt Wuhan ist die Technische Universität Huazhong ansässig, eine Hochschule, die im Jahr 1953 gegründet wurde. Auf einer Fläche von rund 467 Hektar erstreckt sich die Universität, die sich zu den Universitäten des Projekts 211 sowie des Projekts 985 zählen kann. Die Technische Universität Huazhong, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der chinesischen Provinz Hubei und hier in der Stadt Wuhan ist die Technische Universität Huazhong ansässig, eine Hochschule, die im Jahr 1953 gegründet wurde. Auf einer Fläche von rund 467 Hektar erstreckt sich die Universität, die sich zu den Universitäten des Projekts 211 sowie des Projekts 985 zählen kann.<span id="more-135"></span></p>
<p>Die Technische Universität Huazhong, wie man sie heute kennt, entstand durch einen Zusammenschluss der ehemaligen Technischen Universität Huazhong, der Medizin Universität zu Tongji sowie dem Institut für Stadtplanung zu Wuhan. Die Fusion erfolgt im Mai 2000. Insgesamt 55.000 Studenten sind derzeit an der Technischen Universität Huazhong eingeschrieben. Insgesamt elf Fachrichtungen werden zur Lehre angeboten.</p>
<p><strong>Zugehörigkeit der Hochschule zum Projekt 211</strong></p>
<p>Als eine von mehr als hundert Hochschulen gehört die Technische Universität Huazhong dem Projekt 211 an. Hierbei handelt es sich um einen Versuch des chinesischen Bildungsministeriums, die staatliche Hochschulbildung des 21. Jahrhunderts durch eine gezielte Eliteförderung deutlich zu verbessern. Im Jahr 1995 ins Leben gerufen, gehörten dem Projekt zunächst 95 Hochschulen an. Die Zahl ist mittlerweile aber auf über 100 Universitäten gestiegen. Auch die Technische Universität Huazhong kann sich zu den zugehörigen Hochschulen zählen. Der Grundgedanke des Projekts 211 war und ist es, die Zahl der Eliteuniversitäten Chinas deutlich zu erhöhen und durch gezielte Fördermaßnahmen die ausgewählten Hochschulen auf ein Niveau zu bringen, welches sich mit den Spitzenuniversitäten der westlichen Welt messen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edu-china-embassy.ch/technische-universitat-huazhong/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Terrakotta Armee – Größte archäologische Entdeckung des 20. Jahrhunderts</title>
		<link>http://www.edu-china-embassy.ch/terrakotta-armee-groste-archaologische-entdeckung-des-20-jahrhunderts/</link>
		<comments>http://www.edu-china-embassy.ch/terrakotta-armee-groste-archaologische-entdeckung-des-20-jahrhunderts/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zhu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edu-china-embassy.ch/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Im Jahr 1974 gruben Bauern in der Nähe der chinesischen Ortschaft Xi’an einen Brunnen. Doch statt auf Wasser stießen sie auf Terrakottascherben. Weitere Grabungsarbeiten legten kurze Zeit später die wohl bedeutendste und größte archäologische Entdeckung des 20. Jahrhunderts frei: die berühmte Terrakotta Armee. Schnell erkannte man den bedeutenden Wert des Fundes, der aus der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1974 gruben Bauern in der Nähe der chinesischen Ortschaft Xi’an einen Brunnen. Doch statt auf Wasser stießen sie auf Terrakottascherben. Weitere Grabungsarbeiten legten kurze Zeit später die wohl bedeutendste und größte archäologische Entdeckung des 20. Jahrhunderts frei: die berühmte Terrakotta Armee. Schnell erkannte man den bedeutenden Wert des Fundes, der aus der Zeit der Qing Dynastie stammt und insgesamt viele tausend Figuren fasst. Die Terrakotta Armee bewacht das Grab des Kaisers Qinshi Huangdi, der China erstmals unter der Qin Dynastie einte. Da über die Existenz der Terrakotta Armee keinerlei historische Aufzeichnungen bestanden, waren die Ausmaße des Fundes umso bedeutender. Das Besondere ist dabei nicht nur die enorme Anzahl an Terrakotta Figuren, sondern vor allen Dingen auch deren Größe. So sind alle Krieger der Terrakotta Armee zwischen 1,80 Meter und 2 Meter groß.</p>
<p><strong>Die Terrakotta Armee </strong></p>
<p>Alle Soldaten der Terrakotta Armee trugen ursprünglich funktionstüchtige Waffen. So waren sie mit Lanzen, Streitkolben, Armbrüsten oder Schwertern aus Bronze und Eisen ausgestattet. Die Soldaten selbst wurden aus gelbem Ton gefertigt und nach dem Brennen bemalt. Die Farben sind über die Jahre jedoch alle verblichen. Die Terrakotta Armee gliedert sich in drei Gruppen. Schacht 1, die Hauptarmee, umfasst 7.000 Soldaten. Schacht 2 beinhaltet Streitwagen, Kavallerie und Figuren der Infanterie und Schacht 3 stellt 68 Offiziere höheren Ranges dar. Die Terrakotta Armee ist ein echter Höhepunkt im Bereich der gewaltigen Bauvorhaben unter Kaiser Qinshi Huangdi – ein Weltwunder, auf das die chinesische Nation allen Grund hat, stolz zu sein!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edu-china-embassy.ch/terrakotta-armee-groste-archaologische-entdeckung-des-20-jahrhunderts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Guangzhou – Vorreiter der chinesischen Marktwirtschaft</title>
		<link>http://www.edu-china-embassy.ch/guangzhou-vorreiter-der-chinesischen-marktwirtschaft/</link>
		<comments>http://www.edu-china-embassy.ch/guangzhou-vorreiter-der-chinesischen-marktwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zhu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edu-china-embassy.ch/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[Im Süden der Volksrepublik China liegt die Stadt Guangzhou, Hauptstadt der Provinz Guangdong. Der bedeutende Handels- und Industriestandort weist im geographischen Stadtgebiet 3.152.825 Einwohner auf. 7.950.000 Einwohner sind es im gesamten Verwaltungsraum. Gerade die Nähe zu Hongkong hat Guangzhou zu einem wirtschaftlichen Aufschwung verholfen. Mittlerweile gilt Guangzhou als wichtiger Verkehrsknotenpunkt und als das Tor Chinas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Süden der Volksrepublik China liegt die Stadt Guangzhou, Hauptstadt der Provinz Guangdong. Der bedeutende Handels- und Industriestandort weist im geographischen Stadtgebiet 3.152.825 Einwohner auf. 7.950.000 Einwohner sind es im gesamten Verwaltungsraum. Gerade die Nähe zu Hongkong hat Guangzhou zu einem wirtschaftlichen Aufschwung verholfen.<span id="more-114"></span></p>
<p>Mittlerweile gilt Guangzhou als wichtiger Verkehrsknotenpunkt und als das Tor Chinas zur Außenwelt schlechthin. Als erste Stadt Chinas, weist Guangzhou jährlich ein Bruttoinlandsprodukt von mehr als 10.000 US-Dollar pro Kopf auf und der wirtschaftliche Fortschritt hält weiter an. So hat die kontinuierliche Weiterentwicklung der Stadt das Wachstum des gesamten Perlfluss-Deltas deutlich positiv angekurbelt und Guangzhou sowie die angrenzenden Regionen sind mittlerweile führend im Hinblick auf Chinas Urbanisierung. Als Stadt, die niemals zu schlafen scheint, herrscht hier rund um die Uhr buntes Treiben. So gleicht Guangzhou einer Maschine, die stetig arbeitet. Unaufhaltsam herrscht in allen Stadtvierteln Betrieb – ganz egal, zu welcher Tageszeit.</p>
<p><strong>Guangzhou – wichtiger Verkehrsknotenpunkt</strong></p>
<p>Ob Software, Logistik, Distribution, Transport, Lagerung, Post oder Telekommunikation: Guangzhou ist innerhalb der Provinz Guangdong das führende Zentrum für eine Vielzahl von Dienstleistungen. Auch die Produktion in den Bereichen Transportausrüstung, Telekommunikationsgeräte, Elektrogeräte und Maschinen, Textilien, Schiffbau, Eisen oder Stadt ist nach wie vor ein bedeutender Wirtschaftszweig. Guangzhou besitzt somit nicht nur die größte Wirtschaft im Perlflussdelta, sondern auch die vielseitigste. Zweimal im Jahr findet in Guangzhou die größte Import- und Exportmesse Chinas statt. Das neue Messegelände Pazhou International Convention and Exhibition Centre ist hierbei der wichtigste Austragungsort und bietet eine Fläche von 10,5 Quadratkilometern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edu-china-embassy.ch/guangzhou-vorreiter-der-chinesischen-marktwirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tiangong 1</title>
		<link>http://www.edu-china-embassy.ch/tiangong-1/</link>
		<comments>http://www.edu-china-embassy.ch/tiangong-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zhu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edu-china-embassy.ch/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich war der Start für Anfang September geplant, aber am 18. August war eine ähnliche Rakete aus der Serie „Langer Marsch“ abgestürzt. Es wurden Fehler im Kontrollsystem entdeckt und abgestellt. Am 29. September brachte dann um 25.31 MESZ eine Trägerrakete „Langer Marsch 2F“ das Weltraummodul „Tiangong 1“ ins All. In vielen Medien wurde der „Himmelspalast“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war der Start für Anfang September geplant, aber am 18. August war eine ähnliche Rakete aus der Serie „Langer Marsch“ abgestürzt. Es wurden Fehler im Kontrollsystem entdeckt und abgestellt. Am 29. September brachte dann um 25.31 MESZ eine Trägerrakete „Langer Marsch 2F“ das Weltraummodul „Tiangong 1“ ins All. In vielen Medien wurde der „Himmelspalast“, so die Übersetzung, fälschlicherweise als Raumstation bezeichnet. „Tiangong 1“ wird zwar kurzzeitig von Astronauten bewohnt werden, ist aber nicht vergleichbar mit den amerikanischen und russischen Stationen im Weltall.<span id="more-11"></span></p>
<p>Mit dem Modul „Tiangong 1“ werden die Chinesen in den nächsten Monaten zahlreiche Andockmanöver durchführen. Später werden weitere Module folgen. Die erste eigene chinesische Raumstation ist für 2020 geplant. Dazu wurde nun der erste Schritt eingeleitet. Die zukünftige Station wird in etwa die Größe der amerikanischen Raumstation „Skylab“ aus 1970er Jahren haben.</p>
<p>„Tiangong 1“ hat einen maximalen Durchmesser von 3,35 Metern und umkreist die Erde in einer Höhe von circa 343 Kilometern. Der Betrieb des 10,4 Meter langen Moduls ist für zwei Jahre vorgesehen. „Tiangong 1“ setzt sich aus einer Experimental- und einer Versorgungseinheit zusammen. Die Einheit für Experimente bietet 15 Kubikmeter Raum. Für 2012 sind zwei bemannte Besuche des Weltraummoduls geplant. Die Talkonauten, wie die Chinesen ihre Astronauten nennen, haben dann die Möglichkeit in einem kleinen Labor wissenschaftliche Experimente durchzuführen.</p>
<p>Für das erste chinesische Begegnung im All mit „Tiangong 1“ startet schon bald das unbemannte Raumschiff „Shenzhou 8.“ Auch für die USA und die damalige UDSSR waren die ersten Andockmanöver in den 1960er Jahren die Basis für weitere Raumfahrtprojekte.</p>
<p><em>Bild: The space ship © Kovalenko Inna &#8211; fotolia.com</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edu-china-embassy.ch/tiangong-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

